Buchhaltung in der Cloud?

Geht es heutzutage um die Entscheidung, welche neue Software im Unternehmen eingesetzt werden soll, steht schnell die Frage im Raum, ob diese in der Cloud laufen soll oder lieber auf dem Firmenserver. Neben reinen Browseranwendungen gibt es noch Programme, in denen eine lokale Installation mit der Cloud kombiniert werden. Doch welche Variante ist sinnvoll?

 

Browseranwendungen haben Grenzen

Anwendungen, die sich einfach über den Browser aufrufen lassen, wirken auf den ersten Blick einfach und intuitiv bedienbar. Sowohl die Anwendung als auch sämtliche Daten werden dabei in der Cloud gespeichert. Ist eine stabile Verbindung mit dem Internet vorhanden, kann die Buchhaltung mobil von jedem Ort und zu jeder Zeit bearbeitet werden.

 

Doch die meisten dieser browserbasierten Anwendungen stoßen an ihre Grenzen, wenn sie alltägliche Aufgaben bewältigen sollen. Das kann schon die einfache Konfiguration des Druckers sein, der die Daten auf den Einzahlungsschein ausdrucken soll. Oft wird für diese Aufgaben eine zusätzliche Software benötigt, die lokal auf dem Laptop oder Computer installiert werden muss.

 

Ein weiterer Nachteil einer rein cloudbasierten Anwendung ist, dass sich die dort gespeicherten Daten nicht herunterladen lassen. Stellt der Online-Anbieter sein Geschäft ein, sind sämtliche Daten möglicherweise für immer verloren.

 

 

 

 

Kombinierte Lösungen bieten mehr Sicherheit

Wird in der Software eine mobile und eine stationäre Komponente miteinander kombiniert, lässt sich die Anwendung weiterhin von überall mobil bedienen. Das eigentliche Programm ist fest auf dem Laptop oder dem Computer installiert und läuft dort. Sämtliche Daten werden sowohl stationär als auch in der Cloud gespeichert. Wie bei einer Browseranwendung können sämtliche Daten auch mobil bearbeitet werden. Soll ein weiterer Mitarbeiter oder ein Treuhänder auf die Daten Zugriff bekommen, geht das via Passwort relativ einfach.

 

Alle können gemeinsam an Dokumenten und Daten arbeiten. Wer mit einer solchen Anwendung am stationären Computer arbeitet, bewegt sich in der gewohnten Umgebung seines Betriebssystems, kann mit mehreren Bildschirmen ebenso arbeiten, wie mit den gewohnten Tastaturkombinationen. Auch der Drucker lässt sich auf diese Weise wie gewohnt bedienen und konfigurieren. Diese kleinen Unterschiede können entscheidend dafür sein, dass die Bedienung der Programme insgesamt einfacher ist und die Aufgaben, die tagtäglich bewältigt werden müssen, einfach schneller von der Hand gehen.

 

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